Wir stellen den externen DSB.
Die KLW stellt den externen Datenschutzbeauftragten in Ihrer Organisation oder in Ihrem Unternemen. Wir sind seit Jahrzenten Experten im Bereich Datenschutz.
100%
EINSATZ
1800+
PROJEKTE
29 Jahre
ERFAHRUNG
Externer Datenschutzbeauftragter benötigt?
Die KLw KANN HELFEN!
Wir übernehmen die Rolle des Datenschutzbeauftragten bei Ihnen, auch wenn es bereits zu Datenschutzverstößen gekommen ist und schnelle Lösungen gefragt sind.

Unsere PreisE
Externer DSB
Bei Unternehmen oder Organisationen bis zu 20 Mitarbeitern.
XX,- € / mtl.
Externer DSB
Bei Unternehmen oder Organisationen bis 50 Mitarbeitern.
XX,- € /mtl.
Externer DSB
Bei Unternehmen oder Organisationen bis 100 Mitarbeitern.
XX,- € / mtl.
01
Gründe für einen externen Datenschutzbeauftragten
Unabhängige Expertise
Ein externer Datenschutzbeauftragter agiert weisungsfrei und ohne betriebliche Interessenkonflikte, was eine objektive Überwachung der Datenschutzanforderungen gewährleistet und die Haftungsrisiken für das Unternehmen minimiert.
02
Gründe für einen externen Datenschutzbeauftragten
Kosteneffizienz &
Flexibilität
Die Beauftragung externer Spezialisten vermeidet Fixkosten für Gehalt, Sozialabgaben und Weiterbildung eines internen Mitarbeiters, ermöglicht bedarfsgerechte Einsatzzeiten und schont langfristig das Budget.
03
Gründe für einen externen Datenschutzbeauftragten
Aktuelles Fachwissen
Externe Datenschutzbeauftragte verfügen durch ständigen Praxisbezug und branchenübergreifende Erfahrung stets über neueste Rechtsprechung, Bußgeldrisiken und technische Standards – eine permanente interne Fortbildung entfällt.
Wir machen Ihnen ein Angebot, das Sie nicht ablehnen können.
Wir machen ihnen das vermutlich beste
Angebot im Bereich externer
Datenschutzbeauftragter.
Wir beraten alle Branchen im Berich Datenschutz. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
Vorteile eines externen
Datenschutzbeauftragten
Datenschutz auf höchstem Niveau
In einer Zeit, in der Daten als das „Öl des digitalen Zeitalters“ gelten, rückt der Schutz personenbezogener Informationen in den Mittelpunkt unternehmerischer Verantwortung. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet viele Unternehmen und Organisationen zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. Doch die Entscheidung, ob diese Rolle intern besetzt oder extern vergeben wird, ist weit mehr als eine reine Compliance-Frage – sie ist eine strategische Weichenstellung.
Ein externer Datenschutzbeauftragter ist ein unabhängiger Dienstleister, der nicht in die Unternehmensstruktur eingegliedert ist. Gerade diese Außenposition bringt entscheidende Vorteile mit sich, die weit über die reine Erfüllung gesetzlicher Pflichten hinausgehen.
Bedeutung eines externen Datenschutzbeauftragten
Die DSGVO betont die Weisungsfreiheit und Unabhängigkeit des Datenschutzbeauftragten als Kernvoraussetzung für wirksamen Datenschutz. Ein externer Beauftragter ist von Natur aus frei von internen Hierarchien, Betriebsblindheit oder Interessenkonflikten. Er kann Missstände benennen, ohne Repressalien fürchten zu müssen – eine Position, die internen Mitarbeitern oft schwerfällt, wenn Vorgesetzte oder Kollegen betroffen sind. Zudem entlastet er das Unternehmen von der Verantwortung für die ständige Rechtsfortbildung: Der externe Spezialist muss sich selbständig auf dem Laufenden halten.
Die wesentlichen Vorteile im Überblick
Objektivität und Unabhängigkeit – Der externe Datenschutzbeauftragte unterliegt keinen internen Loyalitätskonflikten. Er kann Verstöße ungefiltert an die Geschäftsleitung melden, Audits neutral durchführen und muss keine Rücksicht auf Abteilungsinteressen nehmen. Diese Distanz schützt das Unternehmen vor „wohlwollender Betriebsblindheit“ und reduziert das Risiko von Bußgeldern erheblich.
Kostenkontrolle und Flexibilität – Die externe Beauftragung wandelt Fixkosten (Gehalt, Sozialabgaben, Fortbildungskosten, Vertretungsregelungen) in variable, bedarfsgerechte Kosten um. Kleine und mittlere Unternehmen zahlen nur für tatsächlich erbrachte Leistungen – sei es stundenweise Beratung, eine punktuelle Betriebsprüfung oder die Begleitung eines konkreten IT-Projekts. Auch Skalierbarkeit ist gegeben: Bei wachsendem Aufwand kann das Stundenvolumen angepasst werden, ohne eine neue Stelle schaffen zu müssen.
Aktuelles Spezialwissen aus der Praxis – Externe Datenschutzbeauftragte arbeiten meist für mehrere Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Sie kennen daher nicht nur den Buchstaben des Gesetzes, sondern auch aktuelle Bußgeldpraktiken der Aufsichtsbehörden, typische Prüfschwerpunkte und erprobte Lösungswege. Dieses Erfahrungsnetzwerk ermöglicht es ihnen, Risiken frühzeitig zu erkennen und pragmatische, rechtskonforme Umsetzungen zu empfehlen – ein Wissen, das intern oft mühsam und teuer aufgebaut werden müsste.
Entlastung der internen Ressourcen – Ein interner Datenschutzbeauftragter muss regelmäßig geschult werden, braucht Zeit für Gesetzesrecherchen, Aufsichtskontakte und Dokumentation. Diese Zeit fehlt dann für das eigentliche Tagesgeschäft. Ein externer Dienstleister übernimmt diese Aufgaben komplett – die eigenen Mitarbeiter können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.
Haftungsreduzierung und Sicherheit – Sollte es zu einer Datenschutzpanne kommen, prüfen Aufsichtsbehörden besonders genau, ob das Unternehmen seiner Organisationspflicht nachgekommen ist. Ein extern bestellter, fachkundiger Datenschutzbeauftragter ist ein starkes Indiz für ernsthafte Bemühungen um Compliance. Zudem haftet der Dienstleister im Rahmen seines Vertrags für Sorgfaltspflichtverletzungen – eine Absicherung, die bei einer internen Lösung entfällt.
Fazit
Die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten ist weit mehr als eine gesetzliche Pflichtübung. Sie ist ein strategischer Hebel für mehr Unabhängigkeit, Kosteneffizienz und aktuelle Expertise. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Organisationen ohne eigene Rechtsabteilung bietet dieses Modell den idealen Ausgleich zwischen Compliance-Anspruch und wirtschaftlicher Realität. Wer Datenschutz nicht als lästige Bürde, sondern als Wettbewerbsfaktor begreift, liegt mit einem externen Beauftragten genau richtig – denn er verbindet fachliche Tiefe mit unternehmerischer Flexibilität.
